schwarzbrand

Ent­wick­lung einer Marke und deren vi­su­elle Aus­for­mu­lie­rung. Für die Gin-Bren­ne­rei wur­den die Kern­ei­gen­schaf­ten ‘Kom­pro­miss­los­ig­keit‘ und ‘Pu­ris­mus‘ ins Auge ge­fasst, was sich haupt­säch­lich auf den Be­zug von Roh­stof­fen und die Pro­duk­tion be­zieht, welche ex­pli­zit re­gio­nal be­grenzt ist. Diese Ei­gen­schaft­en sollten sich da­rü­ber hi­naus auch im De­sign wie­der­fin­den.

Die Re­gio­na­li­tät, als auch die Kom­pro­miss­lo­sig­keit wird durch die Kom­po­si­tion ‘Schwarz­brand‘ be­ste­hend aus den Wör­tern ‘Schwar­zwald‘ und ‘Brand‘ (i.S.v. Al­ko­hol) her­vor­ge­ho­ben. Als Logo kommt ein ‘x‘ zur An­wen­dung. Der aus der Pro­hi­bi­tion stam­mende Brauch, il­le­gal ge­brann­ten Al­ko­hol nicht zu be­schrif­ten, son­dern mit ei­nem ‘x‘ für die An­zahl der Brenn­durch­gänge zu mar­kie­ren, fand nach dem Zwei­ten Welt­krieg auch im Schwarz­wald Ge­brauch. Somit bil­det das ‘x‘ das Bin­de­glied auf allen Ebe­nen.

leistung

corporate design, branding,
produkt design

auftraggeber

privat

branche

kunst & kultur

umsetzung

2017

projekt - schwarzbrand
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